STIFTUNG VALENTINA


Kooperation mit der Stiftung Valentina

Einige persönliche Zeilen zu dieser Kooperation mögen verdeutlichen, welche persönliche Beziehung ich zu Valentina hatte. Im Alter von 7 Jahren kam dieses hochbegabte, intelligente und humorvolle Kind zu mir in den Querflötenunterricht. Ca. 3 Jahre durfte ich Valentina Woche für Woche unterrichten. Nach dem Übertritt in das Gymnasium (Ravensburg) war es aus zeitlichen Gründen für beide Seiten nicht mehr möglich, den Unterricht fortzuführen.

Dafür nahm dann ihre Mutter diesen Platz ein. Leider musste ich dann bald die traurige Nachricht erhalten, dass Valentina schwer erkrankt war. Ich habe bis zum Schluss gehofft, dass dieses wunderbare Kind den Kampf gegen diese tückische Krankheit gewinnt. Diese Hoffnung hat sich leider nicht erfüllt.

Umso wichtiger ist es jetzt für mich, diese wundervolle Stiftung als Kooperationspartner ständig zu unterstützen.

Ein Teil des Erlöses aus dem Verkauf der Lautsprecher geht als Spende an die Stiftung Valentina.


Eine Stiftung zur Unterstützung der häuslichen Pflege und intensiv-medizinischen Betreuung insbesondere krebskranker oder schwerkranker Kinder und deren Familien.

Valentina Peter war ein fröhliches, cleveres und musisch sehr begabtes Mädchen, das nach der Grundschule auf das humanistische Spohn Gymnasium nach Ravensburg in den Hochbegabtenzug wechselte. Sie war knapp 12 Jahren alt, als sie die tödliche Diagnose „Knochentumor“ bekam. Trotzdem war sie immer munter und kampfeslustig. Sie nahm die Kriegserklärung des Tumors an und wurde zur Kämpferin, zusammen mit der Universitätsklinik Ulm. Ihr Vertrauen in die kinderonkologische Abteilung der Universitätsklinik Ulm (KK3) sowie ihre Fröhlichkeit waren bis zum Schluss unerschütterlich. Am 9. April 2016 verstarb sie friedlich am Ende eines letzten Aufenthalts in der Universitätsklinik Ulm.

Helfen Sie mit!

Nicht wenige Kinder – wie auch Valentina - werden von einem schweren Krebsleiden heimgesucht. Dabei spielen Alter, Geschlecht und Herkunft keine Rolle. Die notwendige Therapie bedeutet meist einen sehr langen Leidensweg für die Kinder (und die ganze Familie), ohne dass ein Überlebenserfolg garantiert werden kann. Oft ist es wünschenswert, diese Kinder – vor allem auch in ihrer letzten Lebensphase – intensiv-medizinisch zu Hause zu betreuen. Die Universitätsklinik Ulm, Abteilung Kinderonkologie, hat unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Steinbach ein Projekt initiiert (PalliKJUR), das zusammen mit lokalen Klinikpartnern eine palliative und zugleich intensiv-medizinische Begleitung für schwer kranke Kinder im ländlichen Raum ermöglicht. Partner im Landkreis Ravensburg ist die OSK.